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dc.contributor.authorGreer, Ian
dc.date.accessioned2020-11-17T17:22:02Z
dc.date.available2020-11-17T17:22:02Z
dc.date.issued2012-01-01
dc.identifier.other7548959
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/1813/75617
dc.description.abstractGroßbritannien wurde zur Referenzgröße für neoliberale Reformen, und dies nicht nur aufgrund der Entwicklung unter Premierministerin Thatcher. Die Regierungen von New Labour (1997-2010) leiteten ebenfalls kontinuierlich Reformen ein, um die »Abhängigkeit vom Sozialstaat« zu bekämpfen. Damit hielten sie Großbritanniens Status als eine der am meisten ungleichen Gesellschaften Europas aufrecht. Der leichte wirtschaftliche Aufschwung führte dazu, dass die Erwerbslosenquote bei ungefähr acht Prozent verharrte, und eine neue Regierungskoalition von Konservativen und Liberaldemokraten verschärfte Kürzungen bei Sozialausgaben und kündigte Entlassungen im öffentlichen Sektor an, so dass eine weitere Verschlechterung der Lage zu erwarten ist.
dc.language.isoen_US
dc.rightsRequired Publisher Statement: © Campus Verlag. Final version published as: Greer, I. (2012). Großbritannien: Noch immer Heimat des Neoliberalismus? In K. Scherschel, P. Streckeisen, & M. Krenn (Eds.), Neue Prekarität: Die Folgen aktivierender Arbeitsmarktpolitik - europäische Länder im Vergleich (pp. 111-138). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Reprinted with permission. All rights reserved.
dc.titleGroßbritannien: Noch immer Heimat des Neoliberalismus?
dc.typearticle
dc.description.legacydownloadsGreer18_Grossbritannien.pdf: 486 downloads, before Oct. 1, 2020.
local.authorAffiliationGreer, Ian: icg2@cornell.edu Cornell University


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